24.12.10

luscious friday


David Bowie & Bing Crosby - Little Drummer Boy - MyVideo

- I sing too.
- Oh, gooood, what kind of singing?
- Oh, mostly the contemporary stuff, do you like my music?
- Oh, I think it´s marvellous!

:D absurd dialogue

04.12.10

02.12.10

those were the days



via: http://valenciasailing.blogspot.com

OpenBoatOrchestra



Mellow piano music – three instruments representing melody (boat speed), harmony (wind angle) and tempo (wind speed), filled the air.

OBO (Open Boat Orchestra) Generation 1 playing a file from the Artemis IMOCA 60 during the Sevenstar Round Britain Race July 2010. The venue on this occasion was Richard's Tinley's work bench at Tinley Marine Electronics in Lymington. Shot by film-maker Richard Gooderick with sound recorded by Mark Ty-Wharton.

via: www.sailinganarchy.com

01.12.10

ash scattering ceremony



Captain Raf and Duke are taking out a group of tourists on their 40' sailboat for an ash scattering ceremony in Waikiki Harbor when a huge set rolls into the channel, outside the harbor buoy. With no time to avoid the waves, Captain Raf faces the swell head-on while Duke holds onto the mast for dear life!

via: http://www.facebook.com/stockmaritime

DesTopNews 2010-48

handbreit



thx Hartmut

14.11.10

aufgespießt



There were two collisions, one serious, when Dean Barker’s Emirates Team New Zealand speared its spinnaker pole through the side of Mascalzone Latino Audi steered by Gavin Brady. No one was hurt but Brady was penalized twice in the incident and race officials asked Brady to withdraw to avoid further damage to the Kiwi boat.
Cameron Dunn from Mascalzone said his team was head to wind when the New Zealand boat tried to turn inside them and their spinnaker pole sliced into the brittle carbonfiber topsides of the Italian boat.
“It went straight through the carbonfiber,” Dunn said. “It’s not a very thick skin at that point. It’s not designed to take impacts on the side. We’re lucky it wasn’t much worse. It could have been considerably worse. I’m surprised the bow didn’t hit. Luckily it was just the spinnaker pole. No one was hurt. It was pretty exciting for the 18th man in the back, and the television cameraman.”
Ray Davies, tactician on ETNZ said: “It was pretty dramatic. Obviously not what anyone wants. A lot of damage, a broken spinnaker pole and a big hole in a boat. It’s not a good way to start but the guys are working on repairs and it should be OK for tomorrow.”
Following a jury hearing into the collision, Mascalzone Latino Audi was docked one point while ETNZ lost half a point. Before racing started, race officials had warned sailors about actions that might render boats incapable of racing.
http://www.louisvuittontrophy.com/news/news.php

12.11.10

decisions


http://routedurhum-labanquepostale.geovoile.com/2010/?lg=en

Jörg Riechers und Axel Strauss sind gut dabei.

Da draußen alleine die taktischen Entscheidungen zu treffen muss grausam sein.


12.11.
Mare.de:
Fliegende Fische schwirren hier rum. Da muss man echt aufpassen, dass man nicht getroffen wird. Übrigens ist es sehr, sehr heiß. Ich weiß, dass ich deswegen kein Mitleid erwarten kann – vor allem nicht, wenn ich an das Hamburger November-Schietwetter denke. Aber die Hitze macht den Job nicht unbedingt leichter.
Tzu Hang: Die Wettermodelle unterscheiden sich wieder kurz-und mittelfristig, dh. bis in ca 4 Tagen , und ich werde jetzt schwerpunktmaessig auf die Amis/GFS setzen. Schliesslich sind wir fast vor deren Haustür und da sollten die schon wissen was los ist.
11.11.
Mare.de:
Heute Nacht bin ich in eine schwarze Wolke gesegelt. So was habe ich noch nicht erlebt. Heftiger Wind, Starkregen – ich musste aufpassen, dass das Boot nicht auseinander bricht. Und dann Flaute. Den kleinen Vorsprung vor Troussel, den ich heraus gesegelt hatte, schmolz wie Eis in der Sonne dahin. Noch dazu war ich komplett übermüdet. Fertig. Das sind so Augenblicke, in denen man alles in Frage stellt. Jetzt geht es mir wieder besser. Ich wage aber keine Prognosen mehr. Hier ist alles möglich.
Tzu Hang: Der Wind hat heute das gemacht, was er nach „Vorgabe“ des heutigen amerikanischen GFS Modells machen soll: nach SSE gedreht und zugenommen, jetzt so um die 16, 17 knoten. Ich habe vorhin auf die Solent gewechselt, da der Winkel fuer den Gennaker zu spitz wurde, und ein Riesendruck auf dem Teil war. Und voila. Mit der Solent lauft es einen Tick schneller. Und vor allem muss ich keinen Kurskompromiss machen. Ich kann genau dort hinfahren wo ich hin will. Sehr gut!
Die Wetterdaten von gestern abend und heute morgen, und die damit berechneten Routings bevorzugen insgesamt die Suedgruppe. Zwar noch nicht heute oder morgen, aber danach wird es fuer sie wieder gut laufen. Voraussichtlich wird zwar das Podium von Nordlern besetzt sein, aber dann werden ganz viele Südler kommen.
10.11.
Mare.de:
Das Leben hier an Bord geht ganz schön an die Substanz. Aber da müssen alle Segler durch. Übrigens glaube ich, dass die Entscheidung zwischen Platz 2 und 6 kurz vor Guadeloupe fallen wird.
Tzu Hang: Ich habe auf den Gennaker gewechselt. Der Wind ist sehr wechselhaft, und ich will meinen Spi nicht mit einem zu kleinen Windwinkel riskieren.Der Wind sollte in Richtung Sued drehen, und das wuerde mir gut passen. So fällt mein fehlendes Segel nicht so auf.
09.11.
Mare.de:
Was das Segeln betrifft, ärgere ich mich immer noch, dass ich nicht früher nach Süden abgebogen bin – so wie Thomas Ruyant.
Tzu Hang: Mein Kursoption geht zumindest kurzfristig auf, ich habe etwas mehr Wind und dadurch speed als die Kollegen weiter im Norden oder Nordwesten, obwohl diese mit ihrem grossen Spinnaker (heul...) unterwegs sind. Hoffentlich bleibt das so. Ich muss allerdings auch ein bisschen mehr nach Westen und so habe ich nach dem Positioning um 1030 gehalst.
Europäisches und amerikanisches Wettermodell geben mir kurz- und langfristig die gleichen Werte, mittelfristig (4-7tage) liegen sie etwas auseinander. Beide Modelle sehen eine Ankunftszeit in 9-10 Tagen. Hoffen wir mal, dass das so stimmt.


http://segeln.mare.de

http://www.windquestsailing.com/logbook.html?name=RdR2010



sailing in shorts



The Humphries 42' Oystercatcher XXVI racing in Antigua in 2010.

via: www.blur.se

luscious friday

04.11.10

problems


Die Ruhe vor dem Sturm [04/11/2010]
Nachdem mich die vorige Nacht so mitgenommen hat, war es gestern ruhig. Ich habe sogar 5 Stunden geschlafen. Hurra! Das war auch wirklich nötig, denn in der kommenden Nacht soll es sehr stürmisch werden, da werde ich bestimmt kein Auge zutun. Heute scheint die Sonne, es ist warm und ich habe mich momentan auf den dritten Platz vorgesegelt. Das motiviert. Ich frage mich nur, warum Bernhard Stamm – für mich einer der größten Favoriten überhaupt – nach Süden abgedriftet ist? Mal schauen, wessen Taktik am Ende aufgeht.
http://segeln.mare.de/

Steering problem for Stamm [04/11/2010]
Unfortuantely Bernard Stamm is no stranger to adversary and disappointment. After leading Class 40 in the early stages of the Route du Rhum-La Banque Postale, Stamm has suffered a serious problem with his steering on Cheminées Poujoulat.
His slow, southerly course tells its own story, slumping to 18th on the rankings. Part of the mechanism which links the autopilot to the rudder has apparently failed, making it impossible for Stamm to use the pilot to steer. So he is making for the Azores, 580 miles to his SW, where he aims to make a technical pit stop. “The only way I can go is make the helm fast and balance the sails. I can’t race upwind or close hauled. So that explains my course.” Stamm is trying to effect some kind of repair with what he has to hand. His shore-team have confirmed that a “Mac Guyver” running repair may be possible. “I have begun to try and do something, but it won’t let me keep pace. I hope to keep the wind to make it to the Azores without using the engine. It’s a shame because I had been going well and it was an interesting race.”
http://www.routedurhum-labanquepostale.com/en/s03_news/s03p02_detail_actu.php?news=2303&categorie=121

och nö



Bavaria will Dufour und Grand Soleil übernehmen
Die größte deutsche Sportbootwerft steht offenbar kurz vor einer Großakquisition. Mit der sportlich-luxuriösen Marke Grand Soleil würden die Giebelstädter, sofern die Übernahme gelingt, das Angebot im Top-Segment abrunden. Dufour könnte die Mitte des Marktes abdecken, während Bavaria wie bisher in der Breite Eigner und Charterkunden bedient.
Die Übernahme wäre tatsächlich eine Transaktion von Investorengruppen. Wie Bavaria (Anchorage Advisors, Oaktree) gehören auch Dufour und Grand Soleil zu einer Finanzholding (ISB/Rhone Capital).
Kurios dabei: Als die Alteigentümer von Bavaria, Winfried Herrmann und Josef Meltl, 2008 ihre Werft verkauften, hatte Rhone Capital mitgeboten. Damals sah es eine Zeitlang so aus, als könnten die Dufour/Grand Soleil-Investoren Bavaria übernehmen. Jetzt, zwei Jahre später, kommt es womöglich doch noch zu dem Mega-Deal – allerdings auf umgekehrtem Weg.
www.segelnews.de

02.11.10

decisions


http://routedurhum-labanquepostale.geovoile.com/2010/?lg=en

Jörg Riechers
Meine seglerische Laufbahn begann in den frühen 80er Jahren im Alter von 14 Jahren auf einem X-95 Halbtonner in den gloreichen Zeiten der IOR Formel. Ende der 80er folgten viele erfolgreiche Jahre im Laser, die den Grundstein legten für das, was kommen sollte. 1993 bekam ich die Chance mit dem englischen Segelprofi David Berdford zu segeln und wurde im gleichen Jahr als Mitglied seiner Crew Vize-Europameister in der J-24.

Im folgenden Jahr folgte die “THE WALL” Mumm 36 Kampagne mit dem “Team of misfits” (kein anderes Team hätte jemals mit einem von uns gesegelt). Mit einem Bruchteil des Budgets der anderen Teams versetzten wir die Welt der Mumm 36 Klasse in Angst und Schrecken – leider war das Budget so klein, dass wir 1995 niemanden mehr erschrecken konnten. Es folgten weitere Jahre in der Mumm 36 mit Skippern wie Jimmy Pahun und Terry Hutchinson, bevor ich mich 1998 wieder meiner alten Liebe – dem Laser – zugewandt habe.

Da ich auf wundersame Weise für die deutsche Segelszene immer noch ein “Misfit” war, was ich mir eigentlich nicht erklären konnte, blieb für mich nur eine Möglichkeit – Einhandsegeln ( es sei denn, ich wollte im Laser dem Rentendasein entgegenfibern ). Wie sich herausstellte ein Segen – denn keine Diziplin des Segeln ist so befriedigend wie das Einhandsegeln. Meine Zeit in der Figaro-Klasse war mit Abstand die Beste meiner Karriere, außer vielleicht der “THE WALL” Kampagne.
http://segeln.mare.de/?page_id=29

Finn-Class



The video was produced by X-Trame Studio of Budapest in conjunction with the Finn class,
principally using footage taken at the 2010 Finn Gold Cup in San Francisco.
http://valenciasailing.blogspot.com

01.11.10

handbreit



Allure of the Seas and Oasis of the Seas
passing the Great Belt Bridge

While exiting the Baltic Sea, Oasis of the Seas passed underneath the Great Belt Fixed Link in Denmark on 1 November 2009. The bridge has a clearance of 65 m above the water; Oasis normally has an air draft of 72 m. The passage under the bridge was possible due to retraction of the telescoping funnels, and an additional 30 cm was gained by the squat effect whereby vessels traveling at speed in a shallow channel will be drawn deeper into the water. http://www.youtube.com/watch?v=kfgWWloOHY8&feature=related

Approaching the bridge at 20 knots, the ship passed under it with less than 2 feet (60 cm) of clearance.
http://en.wikipedia.org/wiki/MS_Oasis_of_the_Seas

thx Thomas

Rio Negro



thx for the information to our friend at
www.conjuminando.com.br


Rio Negro im Amazonas verschluckt Container und Lastwagen
Am 17. Oktober ereignete sich das Unglück, bei dem ein rund 300 Meter großes Teilstück der Anlage abbrach und vom Rio Negro verschluckt wurde. Zwei Menschen kamen ums Leben, die Suche nach den Körpern blieb bislang erfolglos.
Mehr als 100 Container und Sattelzüge sind dabei in den Fluten versunken oder wurden von Schlamm- und Geröllmassen begraben. Die Hafenanlage wurde weiträumig abgesperrt, auf die Betreiberfirma dürfen Schadensersatzansprüche in Milliardenhöhe zukommen. Vor allem elektronische Artikel seien dort für den Abtransport gelagert gewesen, so lokale Medien.
Laut Experten herrscht im Rio Negro, der sich wenig später mit dem Rio Solimões zum Amazonas verbindet, stets eine starke Strömung. Daher müssten die Flussufer stets massiv durch entsprechende Dämme abgesichert werden. Ansonsten könnte es zweimal im Jahr, während der Hochwasser- als auch während der Niedrigwasserphase, zu solchen Abbrüchen ab Uferrand kommen.
Erste Untersuchungen haben inzwischen ergeben, dass es bereits zuvor zu “Unregelmässigkeiten” gekommen sei. Eine parlamentarische Untersuchungskommission soll nun die genaue Unglückursache ermitteln.
http://brasilienmagazin.net

15.10.10

50>09min.



Keith Brash from Quantum TV continues to impress, even when he's not the one behind the camera. He edited this one with footage that Phil "Bloodsie" Jameson shot from a complete race in which Q just happened to walk away from the fleet en route to their close win of their second-ever TP 52 world title.
Brash compressed 50-odd minutes into just 9.
www.sailinganarchy.com

luscious friday

14.10.10

54.10 kn



13 Oct 2010 : It's Official - 1 New World Speed Sailing Record and 5 New National Records in 1 day!

Alex Caizergues has officially set a new World Speed Sailing Record at 54.10 knots during his 1st run at 15h38 yesterday afternoon.
http://www.luderitz-speed.com/

DesTopNews 2010-41

03.10.10

Captain Calamity



A hapless sailor named 'Captain Calamity' has destroyed his catamaran after flipping it for the 13th time while attempting to ride Britain's biggest wave.
Glenn Crawley, 55, has repeatedly flipped his catamaran 'Mischief' and cost the Royal National Lifeboat Institution (RNLI) £30,000 in a string of rescues.

The retired electrician and engineer began sailing the boat in 2003 and was forced to dial 999 three times in the first year alone. Since then RNLI crews have been called out on a further nine occasions after Mr Crawley's catamaran turned over, at a cost of at least £2,500 per rescue.

Officials have pleaded with him to give up sailing, with local coastguards calling him 'Captain Calamity'.
http://www.telegraph.co.uk/news/newsvideo/weirdnewsvideo/8032396/Sailor-crashes-boat-for-13th-time.html


via: http://horsesmouth.typepad.com

26.09.10

Melges 32 crash



Joe Woods and Red were having a good regatta on San Francisco Bay, when one small error, a round up while setting the chute in Race 6 of the 2010 Melges Worlds, led to disaster. Red continued on immediately after the crash but retired when damage to the boat and an injured crewman made continuing to race unsustainable.

via: www.blur.se

24.09.10

Sailing on the edge


Dramatic conditions in Trapani on day 2 of the penultimate Extreme Sailing Series™ and the public in the medieval Sicilian town were treated to a stunning display of tactical combat, near capsizes and heart-in-mouth action as the teams battled with 22 knots of wind, around the tight racecourses.
www.extremesailingseries.com


via: http://juanpa-cadario.blogspot.com

luscious friday

22.09.10

AUDI A1 t-bones Bribón



AUDI A1 t-bones Bribón in Cagliari

With dark clouds covering the race area and an oppressive, humid air replacing the early sunshine, the final race of the day in Cagliari was marred by a first beat collision between Audi A1 powered by All4ONE and Bribon. The Franco-German team lost control in the final, painful seconds as they tried to duck the Spanish boat and struck them hard one third of the way from the back of their port topsides. Both boats had to retire and Bribon will not be able to take any further part in the regatta.
http://valenciasailing.blogspot.com

tides



via: http://horsesmouth.typepad.com

20.09.10

comment on AC



Facebook generation?

It is exactly one week ago that Russell Coutts, during a presentation in his team's base in Valencia, argued that a change in the America's Cup was necessary since his target audience would now be the "Facebook generation" and not the "Flintstones generation" as it has been the rule in the previous editions. Since the Facebook generation, according to Coutts' argumentation, wants cool and fast boats, the only way to achieve this is with multihulls.

Although I personally disagree with the choice of boat, arguing about that is meaningless. This is the America's Cup and the Defender will always take the decisions that minimize the risks of defeat. Given the liberty to set the rules of the game, nobody would be naive enough to give up any advantage they might have. Larry Ellison and Russell Coutts have decided that the best option is for the next edition of the Cup to be sailed on 72-foot wingsail catamarans, so we have to live with that and move on.

Yet, in the presentation there was a discrepancy, in my opinion, between the message and the way it was conveyed. If the target audience was indeed the Facebook generation why have a show where the old-age stereotypes about sailing are perpetuated once again? With all respect to the commodores of the two yacht clubs, does anyone think that a dull presentation with white-haired old people wearing blue blazers was the right approach? It seemed as if the target wasn't the Facebook generation but rather the Frank Sinatra and Dean Martin generations. One wouldn't expect to have Justin Bieber sing before Coutts made his speech but why not bring a young sailor to make the pitch, especially concerning the Youth America's Cup?

Adam Minoprio is still the world's number one match racer but having now crossed over to the "dark side" by joining Emirates Team NZ, I understand he wouldn't be very welcome in the BMW Oracle base. Still, there are several young, aggressive and successful sailors. Take Torvar Mirsky, Keith Swinton or Phil Roberston. Why not give the stage to them to talk about how "cool" the new boats are and how exciting the Youth America's Cup will be. In fact, I think it's one of the best concepts we heard in the presentation last week and I was surprised how nobody had thought about it in the past. It appears it was an original idea of Tom Ehman, surprisingly another member of the blue-blazer-wearing crowd.

I hope it was just teething problems of the new America's Cup organization and it will be fixed in the near future. They might want to have a look at this video [above] to check what kind of sports the Facebook and YouTube generation is practicing. That's definitely "cool stuff"!

great comment by http://valenciasailing.blogspot.com

26.08.10

Parade abgenommen



Alpha sailed by Glenn Ashby and James Spithill sent the
first salvo by port tacking the fleet in the first race.
Just a few minutes after the start the C-Class lost one of its most valuable assets when Steve Clark’s Aethon capsized going upwind. During the flip, Clark slid off the windward hull, 14 feet in the air and backsplashed into the precious Cogito wing which dominated the competition for over 10 years before the 2007 I4C, turning it into carbon scraps.
http://www.sailinganarchy.com

08.07.10

time-lapse



Time-lapse photography is the ultimate tool in a sport that often moves at walking speed, and this HD video from the 2009 running of the world's biggest overnight race, the Færder seilasen, shows this fact off perfectly. Over 1000 boats race from the Oslo cityfront, down the Oslo Fjord, and back under the North's midnight sun, and the parties go on for a long, long time.
http://www.sailinganarchy.com

30.06.10

DesTopNews 2010-26

Hochwürden



Dehler 35 RS “Hochwürden” – Überraschungssieger bei der IDM Seesegeln
In letzter Minute zusammengewürfelt wurde die neue Crew der Werks-Dehler 35 RS “Hochwürden”, allerdings aus hochkarätigen Seglern. Die fanden ein schnelles Boot mit guten Segeln vor und verstanden sich auf Anhieb so gut, dass Ihnen bei trickreichen leichten Winden vor Kiel das Kunststück gelang, aus dem Stand heraus Deutscher Meister in der Wertung ORC2 Inshore zu werden. http://www.segel-filme.de/